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06:20Uhr klingelt mein Wecker! Snooze. 06:30Uhr weckt mich Mutti! Ich springe aus dem Bett und unter die Dusche. Ich putze die Zähne und packe meinen Schulranzen fertig. Für Zeitung lesen und frühstücken bleibt nicht viel Zeit, aber der Sportteil kann gerade noch überflogen werden und zwei Scheiben Toast und ein Käffchen landen in meinem Magen. Dann los in den Seat und ab nach Geltendorf. Die Fahrt verläuft reibungslos, nur blendet mich die Sonne. Warum muss ich auch morgens richtung Südosten fahren? Dreck! Also, Streifenkarte gekauft und rein in den Regionalexpress. Am Hauptbahnhof umgestiegen in die Bayerische Oberland Bahn. Bei der Siemenswerke Haltestelle steige ich schließlich, eine gute halbe Stunde zu früh, aus und marschiere dank meinem Siemensausweis durch das Drehtor in Richtung des Gebäudes der Siemens Proffessional Education, wo sich nach und nach alle neuen Wirtschaftsinformatiker versammeln. Dann lernen wir unsere Chefs, Lehrer und Dozenten, Herr T., B. und E. kennen. Herr B. darf uns heute sowie die gesamte Woche unterrichten. Wir erfahren etwas über das Unternehmen, stellen uns zum zehnten Mal (?) vor und halten abschließend alle verschiedene Vorträge über einzelne Bereiche der Kommunikation bzw. Präsentation. Zwischendrin besuchen wir die Mensa, das Casino. Als wir schließlich um 15.30Uhr entlassen werden, mache ich mich, so wie einige Mitschüler, mal wieder auf den Weg zum Hauptbahnhof, wo ich mir eine Monatskarte zum Ausbildungstarif austellen lasse. 17.45Uhr bin ich endlich zuhause. Müde, aber zufrieden.

Morgen gehts um 05.45Uhr aus dem Bett, aber mit ein bisschen Glück ist die Schule um 13.00Uhr schon um!

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Montag: Schock! Unfall auf der A96. Wir standen eine Stunde im Stau und ich kam folglich nicht rechtzeitig zum Abfahrtsort, aber glücklicherweise warteten die Busse ganz brav auf mich. Dann, Fahrt, Begrüßung und Mittagessen. Um das gleich mal vorwegzunehmen: das Essen war vorzüglich! Später wurden wir in Kundengruppen unterteilt, spielten Kennenlernspiele, disskutierten über Erwartungen und Befürchtungen, durften uns die Obertrumer Hausordnung anhören und machten anschließend Spielchen zur Teamentwicklung. Nach dem Abendessen standen Feedbackregeln auf dem Programm. Achja, mit der Zimmereinteilung war ich eigentlich zufrieden.

Dienstag: Natürlich hatte ich noch leichte Schwierigkeiten mit dem frühen Austehen - 6.30Uhr. Der zweite Tag war sozusagen der Projekttag. Wir bekamen das Thema “Dresscode: Baggypants contra Smoking” und durften uns dazu einen kurzen Sketch überlegen, welchen wir später aufführten. Leider erreichten wir, obwohl es mich in Frauenklamotten zu sehen gab, nicht das Finale.

Mittwoch: Der Kundentag. Besuch von ganz weit oben stand an und so lernten wir unsere netten Chefs und Betreuerinnen aus der Personalabteilung von SIS kennen. Außerdem gab es die vier Sketche der Gruppen zu sehen die es bis ins Finale geschafft hatten und ich war total begeistert! Die Jungs und Mädels haben innerhalb von ein paar Stunden echt Großes auf die Beine gestellt. Ein weiteres Highlight war der Vortrag des Gastreferenten Stefan Spies, welcher uns so einiges über Körpersprache beibringen konnte. Abends wurde dann gegrillt und mit den verschiedenen Gästen geratscht.

Donnerstag: Gestern änderten sich dann die einzelnen Gruppen, anstatt mit SIS‘lern und SIS’lerinnen aus den verschiedenen Studiengängen, saß ich jetzt nurnoch mit BSWI-Menschen, also den Wirtschaftsinformatikern, in einem Raum. Wir debattierten über die Rechte und Pflichten in der Ausbildung, wissen jetzt einige Eckdaten bezüglich dem eigenen Beruf und lernten vieles über den Studiengäng. Ich weiß jetzt zum Beispiel genau welche Fächer ich habe und dass ich ein verlängertes Wochenende genießen kann. Freitag frei! Nachmittags spielten wir noch eine kleine Runde Beachvolleyball, abends bauten wir aus überdimensional großen Legosteinen ein Brücke, bzw. begutachteten den Bau. Danach feierte ich ein wenig, muss ich zugeben.

Freitag: Nichts wirklich erwähnenswertes, außer die Heimreise.

Insgesamt war es meiner Meinung nach wirklich ein superschöne Woche. Ich lernte viele nette, neue Leute kennen (An dieser Stelle einen Grüß an Serdar und Carl, die diesen Beitrag hoffentlich auch lesen!), weiß nun Bescheid wie “alles” so abläuft, wurde mit Infomaterial und Geschenken (T-Shirt, USB-Stick, Schlüsselbänder, etc.) überhäuft und gewöhnte mich endlich mal wieder ans frühe Aufstehen! Bravo Siemens!

Sorry für Schreibfehler und unvollständige Sätze, ich war oder bin in Eile. Ehemaliger-Physik-LK-Treffen!

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Morgen geht er los, der Ernst des Lebens, denn morgen beginnt mein dreieinhalbjähriges duales Studium bei der Siemens AG. Für die erste Woche steht ein fünftägiges Einführungsseminar im österreichischen Obertrum bei Salzburg an. Dort werden neue Leute kennengelernt, ich werde viel über die Inhalte meiner Praxisphasen und des Studiums erfahren und ich hoffe einfach mal, dass es eine amüsante Woche wird! Ich muss zugeben, dass ich sogar etwas aufgeregt bin. Achja, das Ausgemustert werden am Donnerstag hat nicht so geklappt wie ich es mir vorgestellt habe. Ich bin einfach fitt wie ein Turnschuh. Ich hoffe die netten Menschen vom KWEA genehmigen jetzt meine Zurückstellung. Sonst könnten die dreieinhalb Jahre schneller vorbei sein als gewünscht. Bis Freitag!

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Viermal war ich dieses Jahr schon zusammen mit meinem Wakeboard auf dem Wasser. Dreimal davon im schönen Thannhausen! Ich hab wieder richtig Spaß an meinem “Sport Nr. 3″ gefunden. Der Turncable ist dafür nicht ganz unverantwortlich! Zwar hab ich es nicht wirklich drauf, aber 180°s, Indys und Tailgrabs über die kleineren Kicker klappen wunderbar! Das Hobby ist mit ca. 22€ pro Zweistundenkarte nicht ganz billig, aber ich kann es trotzdem nur empfehlen. Ganz bestimmt gibt es auch eine Anlage in deiner Nähe! [Karte]

Wehrgerechtigkeit?

25.08.2010

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Beinahe täglich ließt oder hört man im Moment etwas über zu Guttenbergs Pläne den Pflichtwehrdienst abzuschaffen. Dabei ist immer wieder die Wehrgerechtigkeit ein zentraler Gesprächspunkt - laut unserem Verteidigungsminister ist diese im Moment einfach nicht gegeben! Und ich bin einer derer, die im Moment darunter leiden. Wohingegen viele Jugendliche ohne wirkliche Wehwehchen problemlos ausgemustert werden, muss ich um meine Ausmusterung kämpfen und das obwohl ich ein duales Studium, welches am 30. August beginnt in trockenen Tüchern habe. Morgen geht es nach Musterung und Überprüfungsuntersuchung zur dritten Instanz, dem Bundeswehrkrankenhaus Ulm. Ich rechne mir eigentlich keine großen Chancen aus, jetzt noch ausgemustert zu werden, aber die Hoffnung stirbt zuletzt. Ansonsten weiß ich noch nicht genau was ich machen soll… am Montag fange ich auf jeden Fall meine zum Studium gehörende Praxisphase an und werde dann wohl einen Antrag auf Zurückstellung beim Kreiswehrersatzamt einreichen müssen. Ob dieser dann gestattet wird, ist eine andere Frage.

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Am 13. November gehts also zum dritten Mal dieses Jahr zu Frittenbude. Jedoch zum ersten Mal mit neuem Album. Das passende Shirt ist gekauft und es kann einfach nur super werden! Mein Artikel werden irgendwie auch immer kürzer, egal.

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Freitags haben wir (ungefähr 30 Leute!!) uns zum ersten Mal die Mühe gemacht in das mit dem Auto etwa 80km entfernte München wegzugehen. Der Grund war Maxis Geburtstag und nach einem ausgiebigen Vortrinken und wunderbaren Cheeseburgern saßen wir also irgendwann im Zug nach München und erreichten gegen 0 Uhr den Q-Club. Ob es jetzt in der “Weltmetropole” besonders gut ist zu feiern, kann ich irgendwie nicht sagen, aber der Abend war auf jeden Fall super lustig, auch wenn ich erst gegen halb 9 Uhr daheim war. Ein Grund dafür: In der S-Bahn einschlafen und am Hauptbahnhof vorbei bis nach Moosach fahren.

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Heute vor einer Woche stand unser zweiter Biertest an. Diesmal drehte es sich allerdings nicht um Weizen oder Weißbiere, sondern um übliches helles Bier. Deshalb passten wir auch die Kategorien an in denen bewertet wurde. So verschwanden beispielsweise die Farbe, das Einschenken sowie der erste Schluck aus unserem Bewertungssystem, dagegen zählte dieses Mal der Geschmack dreifach und das Preis-Leistungs-Verhältnis doppelt. In einfacher Wertung (5 Punkte) gingen das Flaschendesign, der Geruch und der Nachgeschmack in das Ergebnis mit ein. Und hier die Rangliste der 20 getesteten Biere:

1. Weihenstephan Hell (0,71€ inkl. Pfand)
2. Brauhaus Tegernseer Spezial (0,86€)
3. Augustiner Hell (0,78€)
4. König Ludwigh Hell (0,73€)
5. Oettinger Hell (0,46€)
6. Tucher Urbräu (0,61€)
7. Hasenbräu Fortuna Hell (0,46€)
7. Löwenbräu Hell (0,71€)
9. Hacker Pschorr Hell (0,88€)
10. Zipfer Original (0,71€)
11. Lauterbacher Brotzeitbier (0,71€)
12. Paulaner Hell (0,75€)
12. Freiherr von Zech Premium Hell (0,86€)
14. Ustersbacher Hell (0,61€)
14. Kloster Scheyern Gold (0,68€)
16. Altenmünster Urig Würzig (0,86€)
17. Unterbaarer Hell (0,71€)
18. Riegele Feines Urhell (0,71€)
19. Spaten Hell (0,71€)
20. Hofbräu Münchener Original (0,71€)

Riesenreise

27.06.2010

So, ich bin dann mal draußen in der großen, weiten Welt. Backpacking auf Bali ist angesagt. Bis in 4 Wochen!

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Samstag im schönen Ostwerk habe ich die Akkuklappe meines supertollen Sony Ericsson k810i Handys verloren. Jetzt benötige ich natürlich Ersatz und da das iPhone 4 für mich aus Gründen erst ab Oktober finanzierbar ist, muss erstmal etwas anderes herhalten. Es muss billig in der Anschaffung sein, sollte SMS versenden und telefonieren können und ein richtiges Highlight wäre ein Farbdisplay und die Möglichkeit Daten vom PC auf das Handy zu übertragen. Jemand eine Idee?